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Nein zu Ecopop!

 06. 11. 2014  
Am 30. November stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Ecopop-Initiative ab. Ecopop sieht unter anderem vor, dass zehn Prozent der Schweizer Entwicklungshilfegelder in Verhütungsmittel und Aufklärung gesteckt werden.
 
Laut Umfragen der Weltbank wissen die meisten Frauen jedoch durchaus, wie man verhütet und wie sie an die entsprechenden Mittel kommen. Häufig haben sie jedoch nicht die Möglichkeit, deren Anwendung durchzusetzen. Der Schlüssel gegen Armut und für Selbstbestimmung von Frauen ist vielmehr der Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und Beschäftigung.

Das zeigt auch die Erfahrung von Solidar Suisse, zum Beispiel in Burkina Faso: “Junge Frauen, die nie eine Schule besucht haben, erhalten dank Solidar die Möglichkeit, eine Lehre zu absolvieren. So können sie ihre Existenzgrundlage sichern und selbst über ihr Leben entscheiden”, meint die Programmverantwortliche Sandrine Rosenberger.
 
Legen Sie deshalb am 30. November ein NEIN zu Ecopop in die Urne!
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